Die Plattform für Citizen Science
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Beim Campus Citizen Science 2026 stehen die Kompetenzen im Fokus, die es braucht, um partizipative (Forschungs-) Prozesse erfolgreich zu gestalten. In praxisnahen Workshops geht es dabei um die Selbstreflexion von Haltung und Rolle, um die Auswahl von Zielgruppen und den Abbau von Zugangshürden, um Gruppendynamiken und Moderation sowie um den Umgang mit Konflikten. Die Veranstaltung findet am 28. September im Museum für Naturkunde Berlin statt und richtet sich an alle Interessierten aus den verschiedenen Bereichen partizipativer Forschung.
Aktuelles
Digitale Mittagspause
Wie lassen sich Strukturen für Partizipation in der Wissenschaft an der eigenen Institution stärken? Am 26. Juni geben drei partX-Teilnehmende Einblicke in Ideen, die sie im Rahmen der Fortbildungsreihe umgesetzt haben. Maria Bartholomäus stellt ihren Citizen-Science-Kiosk vor, Dorothee Hoffmann ihren Workshop „Antragsfit in 90 Minuten" und Jan Meischner sein Kartenset zur Reflexion partizipativer Projekte.
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Die PartWiss-Konferenzreihe, koordiniert von der TU Chemnitz, wird in den Jahren 2027 bis 2029 mit Förderung des BMFTR fortgesetzt. Die Ausrichtung wird dabei erstmals in einem wettbewerblichen Verfahren ausgeschrieben. Für die Ausrichtung einer PartWiss-Konferenz sind Fördermittel von bis zu 225.000 Euro vorgesehen. Konzeptskizzen können bis zum 17. August eingereicht werden.
Frisch veröffentlicht
Das neue Open-Access-Handbuch zu Citizen Science informiert erstmals umfassend in deutscher Sprache über Theorie, empirische Forschung und praxisrelevante Erfahrungen. Es werden aktuelle Forschungsansätze vorgestellt und praktische Herangehensweisen für die Durchführung von Citizen-Science-Projekten vermittelt und anhand von konkreten Fallstudien diskutiert.
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8.-19. Juni: partX – Fortbildungsreihe partizipative Forschung | 26. Juni: Digitale Mittagspause – Mach's partizipativ! | 28. September: Campus Citizen Science – Partizipation gestalten
So funktioniert's
Du hast ein Projekt entwickelt und möchtest es nun in unserer Projekt-Datenbank präsentieren? Der Leitfaden zeigt, welche Schritte für das Projekt bis zur Freischaltung auf unserer Plattform erforderlich sind.
Neue Projekte auf unserer Plattform
online mitforschen
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Wie verändert der Klimawandel unsere Gärten? Im Fryd Lab erforschen Hobbygärtner*innen lokale Pflanzzeiten und robuste Sorten. Durch kurze Mikro-Experimente per App entsteht ein offener Datensatz für standortbezogene Tipps. Sei dabei und gärtnere für die Zukunft!
Als Unterwassergärtner*in können Bürger*innen aktiv Klima- und Naturschutz leisten. Im Citizen-Science-Arbeitspaket von ZOBLUC helfen sie bei der Wiederanpflanzung von Seegras und sammeln wissenschaftliche Daten. So unterstützen sie die Forschung und stärken das bedeutende Küstenökosystem.
für Kinder geeignet
mit App
Im Projekt KlimaFalterSchulen erforschen Schüler*innen Bodengesundheit, Temperaturen und Artenvielfalt auf Schulgeländen. Auch Kinder, Familien und weitere Interessierte können in Gärten oder Parks eigene Beobachtungen machen und mit Citizen Science Klima- und Artenschutz aktiv unterstützen.
Neu auf dem Blog
Julia Gantenberg berichtet im Interview, was sie aus der Teilnahme an der Fortbildungsreihe partX mitnimmt, um partizipative Forschung als Referentin für Public Engagement und Partizipation an der Universität Bremen zu stärken, und wie ihre Praxiserfahrungen aus einem Citizen-Science-Projekt ihr in dieser Rolle helfen.
Thomas Abel ist Referent für Wissenschaftskommunikation im Science Communication LAB der Leibniz Universität Hannover (LUH). Im Interview sprechen wir über seine Arbeit und die institutionelle Verankerung von Partizipation. Dabei lernen wir die Angebote des Labs, das universitätsinterne Netzwerk für Citizen Science und den Citizen-Science-Tag kennen.
Im Projekt OZUG entsteht der erste frei zugängliche und offen lizenzierte Grundgesetzkommentar der Bundesrepublik Deutschland. Wir haben mit Nikolas Eisentraut über die Einbindung von Bürger*innen in juristische Forschungsprozesse gesprochen.