Die Ideen der partX-Teilnehmenden 2025
Die Plattform für Citizen-Science-Projekte aus Deutschland: Mitforschen, präsentieren, informieren!
Im November 2025 haben wir unsere neue Fortbildungsreihe für partizipative Forschung partX erstmals durchgeführt. Ziel des Angebots ist es, Mitarbeitende an Transferstellen, in der Forschungsförderung, im Wissenschaftsmanagement oder in Bereichen wie Public Engagement an Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in ihren Rollen als Botschafter*innen und Unterstützer*innen partizipativer Forschung zu stärken.
Im Rahmen der Fortbildungsreihe haben die Teilnehmenden Ideen entwickelt, um partizipative Forschung in ihren Institutionen zu fördern und zu verankern. Für die Umsetzung dieser Ideen im Frühjahr 2026 erhalten sie eine finanzielle Unterstützung in Höhe von je 4.000 Euro.
Hier stellen die Teilnehmenden von partX 2025 sich und ihre Ideen vor.
Fotos: Barbara König / mit:forschen!
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Mensch in Bewegung“ und Verantwortliche für den Aufbau des Citizen Science Labs an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU)
#PartizipativForschen #CitizenScienceKiosk #OffeneWissenschaft
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Partizipative Forschung stärkt Wissenschaft und Gesellschaft. An der KU setze ich mich dafür ein, Wissen und Ideen aus Hochschule und Gesellschaft zusammenzuführen, um gemeinsam wirksame Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit zu entwickeln.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Im Rahmen von partX habe ich die Idee eines mobilen Citizen-Science-Kiosks entwickelt. Der Kiosk ist ein flexibel einsetzbarer Informations- und Begegnungsstand, der an zentralen Orten und bei großen Campus-Events präsentiert wird. Er trägt dazu bei, partizipative Forschung sichtbar zu machen, Hürden abzubauen und das Citizen Science Lab der KU als verlässliche Supportstruktur für alle Hochschulangehörigen zu positionieren. Vor allem Forschende, Postdocs und Promovierende, Studierende oder die Serviceeinrichtungen der KU können davon profitieren. Mit interaktiven Elementen lädt der Kiosk sie alle dazu ein, mit dem Lab in Kontakt zu treten und eigene Projektideen zu entwickeln – um eine partizipative Forschungskultur an der KU langfristig zu etablieren.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Ich freue mich darauf, neue Ideen zu entwickeln, Begegnungen zu stiften und mit unserem farbenfrohen Kiosk frischen Wind und Forschungsinspiration auf den Campus zu bringen.
Transfer Manager, Hochschule Karlsruhe (HKA)
#OnlineImpulsformat #Workshop #Vernetzung
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Ich finde das Gebiet sehr abwechslungs- und facettenreich. Es bietet viel Raum für Kreativität und neue Perspektiven. Außerdem möchte die ich Demokratisierung des Wissens voranbringen sowie Vertrauen in die Wissenschaft stärken, was in der heutigen Zeit wichtiger ist als je zuvor.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Ziel des Projekts ist es, partizipative Forschung an der HKA sichtbar zu machen, interne Akteure zu vernetzen und Kompetenzen für eine interne Beratungsstelle aufzubauen. Die Zielgruppe sind primär Forschende, sekundär alle Hochschulangehörigen. Geplant sind humorvolle Impulsformate (30–60 Minuten) unter dem Motto „Sei kein Frosch und forsch mit!“, unterstützt durch externe Expert*innen. Ergänzend ist ein vernetzender Workshop mit methodischem Fokus vorgesehen. Mitmachaktionen auf dem Campus sowie begleitende Materialien sollen Aufmerksamkeit schaffen.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Ein humorvolles und kreatives Impulsformat zu gestalten und durchzuführen.
Projektleiterin für partizipative Forschung und Campus-Community-Partnerships TransforMA, Universität Mannheim – Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsinnovation (ZLBI)
#Vernetzung #Sprechstunde #Anlaufstelle
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Partizipative Forschung gewinnt in der deutschen und europäischen Forschungslandschaft zunehmend an Bedeutung. Deshalb setze ich mich dafür ein, das ZLBI als zentrale Anlaufstelle an der Uni Mannheim zu positionieren – für Beratung, Unterstützung und Vernetzung.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Um partizipative Forschung an der Uni Mannheim zu fördern und das ZLBI als zentrale Anlaufstelle zu etablieren, starten wir mit einem Auftaktevent, bei dem wir durch anschauliche Beispiele und Erfahrungsberichte für das Thema sensibilisieren und begeistern wollen. Neben Wissenschaftler*innen der Uni Mannheim werden auch Rektoratsmitglieder, Kolleg*innen aus relevanten Fachabteilungen wie beispielsweise der Forschungsförderung sowie externe Gäste eingeladen. Die Veranstaltung wird durch Möglichkeiten zum informellen Austausch und Matching ergänzt. Im Anschluss wird eine regelmäßige Sprechstunde zur Information und Beratung eingerichtet. Begleitet wird das Ganze durch Merchandise und gezielte Werbung.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Ich freue mich besonders darauf, Forschende der Uni Mannheim für das Thema partizipative Forschung zu begeistern und bei ersten Schritten in eigenen Projekten zu begleiten. Ich bin gespannt, welche Ideen beispielsweise im Bereich der Sozialwissenschaften entwickelt und umgesetzt werden können.
Referentin für Public Engagement und Partizipation, Universität Bremen
#PeerNetzwerk #PeerEmpowerment #GoodPractice
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Partizipative Forschung erzielt Ergebnisse, die andere Forschungsansätze nicht liefern können und sie ermöglicht Teilhabe an Wissenschaft. Als Referentin für Public Engagement und Partizipation ist es meine Aufgabe, partizipative Forschung an der Uni Bremen durch Unterstützungsangebote zu stärken.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Ziel des Vorhabens ist es, eine authentische und lebendige Peer-Struktur an der Uni Bremen aufzubauen, Forschende für partizipative Forschung zu empowern und ihnen konkrete Ressourcen für den Einstieg bereitzustellen. Forschende, die bereits Erfahrung mit partizipativer Forschung haben, inspirieren als glaubwürdige Peer-Pioniere Kolleg*innen, selbst partizipative Ansätze auszuprobieren. Ergänzend soll eine digitale Plattform aufgebaut werden, auf der Informationen, Beispiele guter Praxis und Kurzporträts der Peer-Pioniere zugänglich sind. Das Programm ergänzt die Unterstützungsangebote des Transferreferats und trägt zu einer nachhaltigen Kultur des Austauschs und des Empowerments bei.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Ich freue mich darauf, durch PEERform sichtbar machen zu können, dass bereits viel Engagement für partizipative Forschung in der Uni Bremen steckt. Bestenfalls schaffen wir es dadurch gemeinsam, weitere Forschende zu gewinnen und so das Netzwerk peu à peu zu vergrößern.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung, Universität Ulm
#bedarfsorientiert #kompakt #verstetigend
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Ich erlebe großes Interesse aus der Bürgerschaft an Wissenschaft teilzuhaben, aber viele wissen nicht, wie. Forschende sind häufig offen für Partizipation, haben aber nur wenig Zeit und Ressourcen. Da will ich Brücken bauen: Zugänge schaffen, Formate ermöglichen und Zusammenarbeit unterstützen.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Erfolgreiche Antragstellungen schaffen Zeit und Ressourcen für partizipative Forschung. Deshalb werden Ulmer Professor*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen an Uni und Hochschulen dabei unterstützt, partizipative Ansätze gezielt in künftige Drittmittelanträge zu integrieren. In einem 90-minütigen Workshop lernen sie relevante Formate kennen und erfahren, wie sich diese so in den Antrag einbauen lassen, dass sie die Erfolgschancen erhöhen. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen tauschen sie sich mit Kolleg*innen aus, die bereits partizipative Projekte erfolgreich umgesetzt haben. Für die Weiterentwicklung eigener Projektideen gibt es danach eine Sprechstunde mit vier Terminen.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Ich wünsche mir, dass auf diesem Weg neue partizipative Projekte in Ulm entstehen. Deshalb freue ich mich auf den Austausch mit den Forschenden, auf die Ideen, die entstehen, und darauf, die Projekte von der Skizze bis zur Umsetzung zu begleiten.
Forschungskoordinator, Informatik, Visual and Analytic Computing, Universität Rostock
#Beteiligungsreflexion #Rollenklärung #Mitgestaltung
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Ich setze mich für partizipative Forschung ein, weil sie den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft verbessert, gegenseitiges Verständnis fördert und Ocean Literacy in der Gesellschaft unterstützt. Gleichzeitig bietet sie Forschenden wertvolle Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Ich habe ein Kartenset entwickelt, das Forschende dabei unterstützt, Beteiligung früh und bewusst mitzudenken. Das Format besteht aus Reflexionskarten und ergänzenden Postern, die Fragen zu Rollen, Entscheidungsmacht und Zugängen in Projekten anstoßen. Ziel ist es, eine Kultur der geteilten Verantwortung zu stärken und Beteiligung als Haltung im Forschungsalltag zu verankern. Die Zielgruppe sind Forschende, Projektleitungen und Teams in der Antrags-, Konzeptions- und Startphase neuer Projekte.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Ich freue mich besonders auf die kreative Umsetzung und darauf, am Ende ein greifbares Ergebnis in den Händen zu halten, das nicht nur bei uns, sondern auch darüber hinaus Menschen in ihrer partizipativen Forschungspraxis unterstützt.
Stellvertretende Geschäftsführung, Referent für die Arbeitsbereiche Citizen-Science-Projektgruppen im Senioren- und Gasthörerstudium und Kölner JuniorUniversität, Koordinierungsstelle Wissenschaft und Öffentlichkeit, Universität zu Köln
#BestPractices #Sichtbarkeit #ForschendesLernenUndCitizenScience
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Partizipative Forschung und Forschendes Lernen fördern Bildungs- und Wissenstransfer, wissenschaftliche Kompetenz, Selbstwirksamkeit, Resilienz und ganzheitliche Bildung – für ein gutes Leben in Universität und Gesellschaft.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Ziel des Vorhabens ist es, die Citizen-Science-Projektgruppen an der Universität zu Köln durch verschiedene Maßnahmen zu stärken. Dafür werden zum einen Präsentationsveranstaltungen in der Stadtgesellschaft und an der Universität durchgeführt. Zum anderen bereite ich eine Informationsveranstaltung für Hochschulakteure aus den Bereichen Transfer und Wissenschaft zusammen mit der Citizen-Science-Gruppe „Köln erforschen“ als Leuchtturmprojekt vor. Zu guter Letzt wird ein Transkriptionsvorhaben zur Realisierung eines Forschungsprojektes und noch besseren Vermittlung von Forschungsergebnissen umgesetzt.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Auf die Durchführung der Präsentations- und Informationsveranstaltungen in der Stadtgesellschaft und an der Universität mit erprobten, starken und begeisternden Citizen-Science-Projektgruppen.
Referentin Wissenstransfer, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
#Impulse #Netzwerkbildung #ImpactSteigerung
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Partizipative Forschung trägt zur gesellschaftlichen Entwicklung bei, bringt neue Perspektiven in die Wissenschaft ein und macht Spaß!
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Ein maßgeschneidertes Schulungsangebot unterstützt Forschende des GEOMAR, die partizipative Ansätze in ihrer Arbeit berücksichtigen möchten. Inhalte erarbeite ich in einem kurzen Ideenfindungs-Workshop mit ausgewählten Kolleg*innen, um bestmöglich auf den internen Bedarf einzugehen. Auf die Schulung aufbauend entstehen dauerhafte Strukturen für ein gemeinsames Lernen und einen Erfahrungsaustausch zu partizipativer Forschung und verwandten Bereichen der Wissenschaftskommunikation. So heben wir Potenziale, um die gesellschaftliche und politische Wirkung unserer Forschung zu steigern und stärken ein weiteres Format des Wissenstransfers in der Helmholtz-Gemeinschaft.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Ich freue mich riesig auf den Austausch mit den vielen kreativen Kolleg*innen und das gemeinsame Lernen.
Forschungsreferentin und Post Doc, Evangelische Hochschule Freiburg
#PartizipationsParcours #Ausstellungsformat #Gamification
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Mein Ziel ist es, für den Mehrwert partizipativer Forschung zu sensibilisieren und Forschende bei der Konzipierung und Umsetzung partizipativer Forschungsdesigns mit Impulsen und Know-how zu unterstützen.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Partizipative Forschung wird an unserer Hochschule insbesondere durch die Anwendung partizipativer Methoden realisiert. Gleichwohl besteht der Bedarf, das Partizipationspotenzial in allen Projektphasen – von der Ideengenerierung über die Datenerhebung und -auswertung bis hin zur Verbreitung der Ergebnisse – zu optimieren und Partizipation umfassend zu betrachten. Zu diesem Zweck wird ein interaktiver Parcours entwickelt, der verschiedene Partizipationsaspekte auf reflexiv-spielerische Weise für Forschende aller Statusgruppen erfahrbar macht und als Ausstellung konzipiert ist. Der Parcours gamifiziert somit partizipative Forschung und eröffnet neue Diskurse der Wissenschaftskommunikation.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Besonders freue ich mich auf die Übertragung der inhaltlichen Ideen in ein Designkonzept für den interaktiven Partizipations-Parcours sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteur*innen, die den Entwicklungsprozess unterstützen. Somit erfolgt die Umsetzung der Projektidee selbst transdisziplinär.
Fachliche Leitung Wissenstransfer, GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung
#Vernetzung #BestPractice #Wissenstransfer
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Die Mehrwerte für partizipative Ansätze sind mannigfaltig, sowohl für unsere Forschenden als auch bei den beteiligten Stakeholdern und in der Gesellschaft insgesamt. Das Wissen darum muss meiner Meinung nach am GFZ gestärkt werden.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Wir entwickeln für die GFZ-Wissenschaftler*innen gemeinsam mit Expert*innen des Research Institute for Sustainability (RIFS) am GFZ partizipativ einen Workshop, der Impulse zur Berücksichtigung partizipativer Ansätze gibt und nachhaltige Vernetzungsstrukturen aufbauen hilft. Ziel ist es, die Mehrwerte der vielfältigen partizipativen Forschungs- und Transferformate sichtbar zu machen. Es sollen niedrigschwellige Angebote entstehen, die bei der zukünftigen Umsetzung partizipativer Projekte nützlich sind. Ziel der Initiative ist es, die Wirkung und Akzeptanz unserer Forschung in Gesellschaft und Politik zu steigern.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Na auf den Workshop!
Forschungsförderung/Antragsberatung, Universität Erfurt
#Vernetzung #BestPracticeForum #Synergien
Warum setzt du dich an deiner Institution für partizipative Forschung ein?
Die Stärkung partizipativer Forschung ist als „Dialog mit der Gesellschaft“ ein zentraler Bestandteil unserer Forschungsprofilstrategie. Ohne sie bleiben wertvolle Perspektiven, Wissen und Wirkungspotenziale ungenutzt – dabei verdient diese Forschungsform deutlich mehr institutionelle Anerkennung.
Mit welcher Idee willst du partizipative Forschung an deiner Institution stärken?
Mein Ziel ist es, die Sichtbarkeit und institutionelle Verankerung partizipativer Forschung an der Universität Erfurt zu stärken. Dafür möchte ich zwei Maßnahmen umsetzen: Zum einen den Aufbau einer integrativen Beratungskultur durch Vernetzung zentraler Serviceeinheiten (wie Forschungsförderung, Forschungsdatenmanagement und Hochschulkommunikation) in einem Workshop mit externer Expertise. Zum anderen ein Best-Practice-Forum für Forschende. Damit sollen gemeinsame Definitionen, bedarfsgerechte Unterstützungsformate sowie nachhaltige Strukturen entwickelt und Austausch und Synergien gefördert werden. Die Formate richten sich an Forschende aller Karrierestufen, Serviceeinheiten und gesellschaftliche Praxispartner.
Worauf freust du dich bei der Umsetzung besonders?
Besonders freue ich mich auf den offenen Austausch mit Forschenden und Kolleg*innen. Gemeinsam Wissen, Erfahrungen und Herausforderungen zu teilen und partizipative Forschung an der Universität Erfurt weiterzuentwickeln liegt mir am Herzen.